Hochzeit auf Schloss Raesfeld

Mit dem Schloss Raesfeld verbinde ich viele persönliche kleine und große Geschichten -immerhin haben wir selbst dort unsere Hochzeit gefeiert. Über fünf Jahre später durfte ich endlich dort auch eine kleine Hochzeit fotografieren.

Miriam und Marco haben im kleinen Kreis dort geheiratet und wurden von einem viel größeren Kreis Menschen nach der Trauung überrascht.

Bald gibt es ganz sicher mehr von der Hochzeit zu sehen.

Hello Mr. Gatsby!

Mit Knickerbocker, endloser Zigarettenspitze, Stirnband und Schiebermütze ab in die Ehe.

Was war das für ein Fest?! Da hätte der werte Mr. Gatsby aber Augen gemacht. Kaum ein Gast hat sich bitten lassen ... jeder hatte mindestens ein Accessoire der 20er Jahre - manche hatten sogar komplette Outfits. So freundliche, herzliche und unglaublich liebenswürdige Menschen wie Nessi und Mo, haben nichts anderes verdient als sich so emotional von ihren Liebsten begleiten zu lassen und so ausgelassen mit der ganzen Bagage zu feiern.

Ich könnte mehr als 1.000 Worte dafür finden ... aber machen wir es kurz: Es war einfach ergreifend und wunderschön.

Geile Leute ... wie sehr ich das einfach liebe! Danke.

Vorschau der Hochzeit in Kempen am Neimeshof

Mein erstes Mal

... eine Hochzeit an einem Sonntag. Sarah und Martin haben mich eingeladen ihre Hochzeit in Kempen am schönen Neimeshof zu fotografieren. Ich durfte von der Brautvorbereitung bis zum Eröffnungstanz dabei sein. Der Tag startete schon großartig, da sich abgezeichnet hat, dass das Wetter der Wahnsinn wird.

Lobhudelei - großartige Hochzeitsplanung

Was soll ich sagen? Der Hof gibt Paaren die Möglichkeit den Hochzeitstag so umzusetzen wie sie es sich vorstellen - das kann sowohl Segen als auch Fluch sein. Bei Sarah und Martin war das ganz klar ein Segen. Es ging morgens schon los mit den ersten fertigen Frisuren und geschminkten Ladies die über den Hof gehüpft sind - da hat Anja Zander ganze Arbeit geleistet und ging weiter über die Raumdeko oder den Platz für die Freie Trauung. Ich könnte noch so vieles aufzählen ... aber da das hier eine Vorschau ist, werden hier auf dem Blog bald noch mehr Infos und vor allem auch Bilder folgen.

Zwei so tolle Menschen haben mich wieder für einen Tag in ihre Mitte gelassen - in einen unglaublich freundlichen und herzlichen Kreis lieber Menschen ... da müsste ich lügen wenn ich sagen würde, dass ich an mehreren Stellen des Tages nicht den Tränen wirklich nah war.

Wunderschönes Dinslaken

Im November wird und Schermbeck geheiratet - gestern haben wir uns für Paarfotos in Dinslaken getroffen. Vanessa und Matthias haben auf jeden Fall Hummeln im Arsch - die beiden hatten gut was zu lachen gestern, aber auch viele ruhige und intime Momente. Eine perfekte Mischung. 

Nee, watt freu ich mich auf November :) 

 

IMG_0171.JPG
IMG_0172.JPG
IMG_0170.JPG

Hochzeit am Seepavillon Fühlinger See

Eva und Ben haben gestern in Pulheim geheiratet und in Köln am Fühlinger See gefeiert. Nach einer persönlichen und schönen kirchlichen Trauung, ging es "rüber" zum Seepavillon.  

Hier sind ein paar Bilder von gestern. Es war ein superschöner Tag mit unglaublich offenherzigen und herzlichen Gästen.  

 

IMG_0129.JPG
IMG_0123.JPG
IMG_0134.JPG
FullSizeRender.jpg
IMG_0124.JPG

Workshoptime - noch schnell was lernen bevor die Hochzeiten starten

Ab nach … äähh Pfungstadt! Wohin?!

Olli, Nadine, Jan, Nicole, Kate und Sergej

Anfang des Monats hieß es für mich ab nach Frankfurt, naja eigentlich ab nach Pfungstadt kurz hinterm AdW. Auf dem Plan stand knapp 36 Stunden mit einem Haufen Verrückter zu verbringen und über Fotografie zu sprechen. Man könnte es Workshop nennen – angefühlt hat es sich aber eher nach einem Treffen mit guten Freunden die sich lange nicht mehr gesehen haben. Mit von der Partie waren die tierliebe aber müde Kate, unser Sonnenschein Nicole, Jan die Raubkatze, Sergej the host und die Organisatorin des Spektakels, die wundervolle Nadine. Jeder für sich ein beeindruckender Fotograf, wie ich aber herausfinden durfte, noch viel tollere Menschen.

Nach dem gemeinsamen Frühstück ging es rüber ins Wohnzimmer und zack waren wir schon mitten in der Vorstellung - im Vortrag - in der Diskussion.

Einmal die Buchse runter bitte

Als es losging wurde aus dem munteren Geplapper ein durch Sergej geleitetes super entspanntes Gespräch. Wir haben über Ängste und Angst im Allgemeinen gesprochen, über inspirierende Leute wie Vivian Maier, Anton Corbijn, Anders Petersen, James Nachtwey oder Caspar David Friedrich und haben uns natürlich der Gruppe etwas ausführlicher vorgestellt. Das war der Moment wo klar wurde, dass die Gruppe das Potenzial hat über alles offen und ehrlich sprechen zu können.

„Ich täusche einfach Magen-Darm vor!“

Dann ging es weiter im Programm, bis auf einmal vollkommen unangekündigt der Satz kam „Morgen werden wir ein Paar fotografieren und ich möchte, dass jeder von euch ein Foto macht, dass er bislang so noch nicht gemacht hat!“ BOOM – diese Bombe kam ohne Vorwarnung! Ein Blick in die Runde und allen war anzusehen, dass sich ihre Gedanken nur noch darum kreisten „Shit! Was mache ich morgen bloß für ein Foto?“. Challenge accepted?! Ähh, klaro.

Bevor wir am nächsten Tag aber an diese Aufgabe durften, entschied das Los darüber mit welchem Partner wir ein „Selbstportrait“ schießen. Die drei Paare die dabei entstanden sind würde ich mal bezeichnen als

  1. Die Nikongirls – Nicki und Nadine
  2. Die Macher – Jan und Sergej
  3. Die Asia-Connection – Kate und Olli

Aufgabe: Überlege dir den Aufbau, den Ausdruck und die Aussage deines Selbstportraits und drücke deinem lebenden Stativ (deinem Partner) die eingestellte Kamera in die Hand und los geht’s. Danach wurden die Bilder dann besprochen.

 

Botox-Boy is in da house

Als die Portraits besprochen wurden, waren wir spätestens an dem Punkt, dass wir alle unsere Gedanken frei aussprechen konnten. Es war einfach eine freundschaftliche Atmosphäre – einfach wohlwollend und wenn Kritik geäußert wurde, dann absolut freundlich und auf Augenhöhe.

Da man mit Bildern von sich selbst meist strenger ist als mit allem anderen – war mein Gedanke zu meinem Portrait „Oh, ich sollte an der Stirn dringend mal über Botox nachdenken“ J. Die Gedanken der anderen waren da schon etwas tiefgreifender als meine und es hat mich einfach umgehauen wie viel das Bild anscheinend über mich verraten hat. Fast alles was interpretiert wurde in der Runde war richtig. Wer bis hierhin gelesen hat darf mir gerne schreiben was er in dem Bild sieht – wer richtig liegt, bekommt vielleicht etwas geschenkt – wer weiß :-).

Nach der Portraitbesprechung waren alle ziemlich geflashed – es ging nämlich nicht nur mir so, dass so vieles über einen gesagt wurde was richtig war. Solltest du lieber Leser einer dieser oben benannten Chaoten sein – vielen Dank schon einmal an dieser Stelle.

Sag mir welches Eis du isst und ich sage dir wer du bist

Wer es nicht weiß, früher habe ich mir mein Geld in einer Eisdiele verdient und habe da herausragende Menschenkenntnis erlangt. Wenn ich eine Person sehe und einschätzen kann, kann ich auch sagen welches Eis sie isst.  Abends haben wir das direkt ausprobiert und siehe da … kein einziger Treffer. War wohl nix mit der herausragenden Menschenkenntnis.

Warum liegt hier denn Stroh?

Was soll ich sagen? Ein Treffen mit Freunden ist wie ein stundenlanges Telefonat bei dem man vom einen zum nächsten Thema kommt und am Ende nicht weiß worüber man gesprochen hat. Wir haben bis spät in die Nacht Bier und Gin getrunken, es wurde gesungen und vor allem geredet und geholfen.

Aus Botox-Boy wird ...

Sonntag wurde dann geshootet mit dem vermutlich süßesten Paar der Welt. Während einer fotografierte haben die anderen nachgedacht was sie jetzt machen, haben getanzt oder haben mich fotografiert. Eigentlich wollten wir reihum gehen und uns gegenseitig fotografieren, dazu ist es aber leider nicht mehr gekommen. Ich stehe also noch in der Schuld von einigen. Ich persönlich kann aber sagen, dass ich ziemlich unterschiedliche Portraits von mir erhalten habe.

Was habe ich denn jetzt eigentlich mitgenommen?

Als erstes habe ich gelernt, dass man als Fotograf auf seinem Portrait keine Kamera bei sich haben muss. Danke - das habt ihr mir ziemlich schonend beigebracht :-)

Mir wurde keine neue Technik beigebracht, es wurden keine Knöpfe an meiner Kamera erklärt und Doppelbelichtungen verstehe ich bis heute nicht. Mitgenommen habe ich aber, dass man sich doch mal mehr zutrauen darf als man denkt, dass Regeln fucking noch mal gebrochen werden dürfen und dass man sich viel mehr mit sich selbst und seinem Weg  beschäftigen sollte als mit dem ganzen drumherum. Der wichtigste Punkt ist allerdings, dass ich einfach inspiriert wurde von diesem Hühnerhaufen. Ich bin energiegeladen nach Hause gefahren (na gut und blöderweise auch geblitzt worden) und die Zeit mit meinen neuen Freunden hat mich gelehrt mutiger zu sein, mehr auszuprobieren und weiter den Weg zu gehen um herauszufinden wer dieser Olli eigentlich ist. Danke für eure Inspiration - danke für den Hangout.

Yoga für Fotografen

"You can call it Phoga!"

Es ist Winter und für mich ist mehr oder weniger klar "Hochzeitspause"! Aber was bedeutet das für mich? Im November werden die letzten Hochzeitsreportagen versandt - in dem Moment in dem ich das letzte Pakete am Postschalter aufgebe, gebe ich gleichzeitig für eine Weile die Hochzeitsfotografie auf (zumindest aktiv). Der Winter ist meine Zeit, um Kraft zu tanken und auch mal wieder für vieles Zeit zu finden, was in der Hochzeitssaison zu kurz kommt.

Familienfotos an Weihnachten

Ich liebe die Hochzeitsfotografie, das Treffen mit Brautpaaren, das Erleben der vielen emotionalen Momente - super! Trotzdem sind der Dezember und Januar für mich Zeiten in denen die Kamera meist unangerüht bleiben - Weihnachtsfamilienfotos mal ausgenommen :-).

Irgendwann juckt der Zeigefinger

Nach einer Weile kommt allerdings der Punkt an dem mein Zeigefinger sich wieder nach dem Auslöser meiner Kamera sehnt. Das war dieses Jahr im Februar. So - jetzt komme ich zum Punkt!

Fünf Minuten für mich

Im Februar habe ich damit angefangen mir erst ein paar Minuten der Ruhe zu gönnen, bevor ich mich an meinen Büroplatz setze. Da ich in einem "Glaskubus" arbeite mit freiem Blick über das Ruhrgebiet, kann ich vor der Arbeit die frische Luft und den unfassbaren Ausblick genießen. So starte ich unglaublich gut gelaunt und ruhig in meinen Arbeitstag.

No (Hot)Yoga!

Da Yoga mittlerweile in aller Munde ist, kam mir aus einer blöden Idee heraus der Gedanke, ich könne ein paar Yogaposen vor der schönen Ruhrgebietskulisse fotografieren. Was nutze ich dazu?

  • Mein iPhone » für das Foto
  • Meine Arbeitstasche» als Stativ
  • Eine Banane » um das Handy zu fixieren
  • hin und wieder ein Paket Taschentücher um die Banane zu unterstützen

In Wirklichkeit mache ich überhaupt kein Yoga - wenn das Wetter jetzt aber wieder besser wird, gibt es auf jeden Fall noch diverse Fake-Posen. Grundsätzlich fände ich es super wenn ich mir Zeit für Yoga, Meditation oder auch einfach nur Sport nehmen würde - irgendwie ist das allerdings momentan nicht wirklich möglich. Aber alles wird gut :-)

Wer also Vorschläge für gute Phoga-Posen hat, einfach an olli@olliholzmann.de und ich gebe mein Bestes.

Danke 2016! Hallo 2017!

kamusta. ako ito. - Ein halber Philippino als Hochzeitsfotograf

Alle die mich kennen, oder zumindest die meisten, wissen, dass mir die Organisation Mabuhay Kinderhilfe sehr am Herzen liegt. Deswegen spende ich jedes Jahr einen Teil der Hochzeitseinnahmen für einen guten Zweck auf den Philippinen.

Ohne meine (Braut)paare könnte ich es nicht in diesem Umfang - deswegen ein riesen Dankeschön an meine tollen Brautpaare.

Marrymag + Olli Holzmann Fotografie

Der Postbote war heute da 😍😍😍.  

Es ist soo cool seine Fotos abgedruckt in einem Magazin zu sehen - ich kann es kaum glauben. 

Bald löse ich auf welche Bilder im Marrymag gelandet sind. Es können sich auf jeden Fall mehrere Paare freuen.  

Das Magazin erscheint am 30. November 2016. Schaut es euch an. Astrid und Chris vom Marrymag-Team haben mal wieder super Arbeit geleistet, einfach ein tolles Magazin. 

IMG_3456.JPG

Hochzeit unter Freunden

Es wurde gelacht, getanzt, live gesungen und auch geflashmobbed. Und wie das so ist, wenn man nicht nur Hochzeitsfotograf sondern auch Trauzeuge ist - da muss man seine Kamera auch mal abgeben und natürlich mittanzen.

Dass ich Hochzeiten liebe ist ja nichts neues, aber wenn deine Freunde heiraten ist es einfach etwas Besonderes.

Es war einfach schön!

Hier sind ein paar Bilder, in den kommenden Tagen gibt es noch mehr aus der gesamten Reportage.

Portraits am Tegernsee mit Betty und Dominik

Auf eine kleine Rundreise um den Tegernsee haben uns Betty und Dominik genommen. Wir haben uns am Gut Kaltenbrunn getroffen und sind dann von Gmund weiter nach Tegernsee, Rottach-Egern und St. Quirin. Die beiden kannten den ein oder anderen Insider-Tipp bzw. die Orte der Einheimischen. Das Wetter war mal wieder großartig - viel besser waren aber ehrlich gesagt die beiden.

Hier ist die erste Vorschau von Betty und Dominik.

Das nächste Paket ist unterwegs

Es geht weiter mit den Bescherungen. Nachdem ich im Juli die Hochzeit von Anni und Julian am Landhotel Voshövel fotografieren durfte, ist heute das Paket mit der kompletten Hochzeitsreportage in die Post gegangen. Spätestens übermorgen sollten die Fotos also beim Brautpaar sein.

Hier ist eine kleine Vorschau - bald gibt es dann noch mehr von dem süßen Brautpaar.

Hin und wieder

... denke ich mal daran ein Bild zurückzuhalten, damit ich den Brautpaaren an ihrem Hochzeitstag noch eine kleine Freude machen kann. Bei einer besonderen 08/15-Hochzeit letztes Jahr, habe ich glücklicherweise daran gedacht. Zwei ganz liebe Menschen haben uns letztes Jahr teilhaben lassen - nochmal alles Gute Sarah und Dennis für die nächsten unzähligen Hochzeitstage die ihr hoffentlich noch feiert.

Es wird getanzt

Natürlich wurde auch bei Lorena und Christian getanzt - und wie sogar! Es war eine wilde Party, so wie es sich die meisten Brautpaare für ihre Hochzeit auch wünschen. Was man aber manchmal nicht aus den Augen verlieren sollte, dass es sich an dem Hochzeitstag auch hier und da einfach nur um das Brautpaar drehen sollte. Genießt also jeden Moment der Zweisamkeit - so wie die beiden hier.

Mr. and Mrs. Wagner

Ich mache mich jetzt auf den Weg zur Brautvorbereitung von Anja. Sie wird gleich ihren Julian heiraten - die Hochzeit steht ganz im Zeichen der Filmfreunde. Hier sind ein paar Bilder vom gemeinsamen Engagement Shooting in Dinslaken letztes Jahr.